Mittwoch, 2. Januar 2008

Noch ein kurzer Nachtrag....

....zum Silvestervormittag.
Morgens nach dem Aufstehen noch kurz zum Penny gefahren um Zutaten für den geplanten Nachtisch zu kaufen. Merke: Penny führt keinen Mascarpone. Zum Rewe gefahren um fehlenden Mascarpone zu kaufen. Das Parkplatzchaos einigermaßen unbeschadet überstanden. Was amchen die alle dort? Glauben die es gibt die nächsten 5 Wochen nix mehr zu kaufen? Mascarpone war schon aus. Im Laden umdisponiert, Dosenpfirsiche gekauft. Zu Hause die Dose herausgeholt und festgestellt, daß 1 Becher Sahne geplatzt war. Sauerei versucht zu entfernen. Dose geöffnet. Festgestellt, daß es leider Aprikosen waren. Dann doch noch eine Dose Pfirsiche gefunden. Die geöffnet. Süße Brühe über die Klamotten und in der Küche verteilt.

Ich wollte sooooo gerne nen neuen Tag! Aber es gab keinen. So einen Tag muß man doch umtauschen können oder?

Wie immer

Das neue Jahr begann wie das alte aufgehört hat. Es war dunkel auf dem Flur als ich hier heute morgen eintraf. Nachdem ich die Bürotür aufgeschlossen hatte fiel mir auch gleich der nicht umgezogene Container des Hern Schismatic auf. Auch sein Telefon, der Rechner und die Kiste waren noch auf dem Platz auf dem er sie verlassen hat. Dabei sollte doch der Umzug am 27.12. stattfinden. Weil Umzüge ja immer nur Dienstags und Donnerstags stattfinden. Wahrscheinlich wurde ihm abe rnicht das Jahr dazugenannt. Nun gut. Jetzt steht alles halt noch hier. Großartig vermissen wird er seine Sachen nicht. Weil wie ich aus gut unterrichteten Kreisen erfahren habe wird er diese Woche auch nicht mehr kommen, da er sich noch von den vielen Viren erholen muß.
Auch für eine neue/alte Kollegin einer anderen Abteilung läuft es nicht besser. Wenn man von extern nach intern wechselt sollte doch eingetlich alles ganz einfach laufen oder? Denkste. Der alte User gelöscht,d er neue nicht angelegt. Prima. Schon geht garnichts. Dann hat man sie für halb neun in die Perso am 1.1. einbestellt. Den Datumsfehler nach Rückfrage auf 2.1. korrigiert, aber dann trotzdem nicht dan gewesen. halb zehn sollte es dann sein. Soviel Kaffee kann die garnicht trinken wie die jetzt dafür Zeit hätte.

Dienstag, 1. Januar 2008

Spannung

Morgen startet wieder eine neue Runde des Wahnsinns. Was wird es wohl neues geben unter den Kollegen? Unser Onkel Herbert ist es ja kurz vor Weihnachten wie Schuppen aus den Haaren gefallen, daß meine Tage ja nun wirklich gezählt sind. Der Arbeitstage-Adventskalender mit 24 Schokotäfelchen wurde schon fast zur Häflte geleert. Dann hat auch für mich der Wahnsinn ein Ende und ich werde mich erstmal in die Wärme verabschieden um ordentlich Farbe und Erholung zu tanken.
Unsere Leser müssen aber auch nach diesem Termin nicht auf ihre tägliche Portion Wahnsinn verzichten. Wir werden uns bemühen unseren hohen Ansprüchen gerecht zu werden und weiterhin die Kuriositäten des Arbeitsalltags berichten.
Man darf also weiterhin gespannt sein.

Prosit Neujahr

Ich hoffe daß alle Leser das neue Jahr gut angefangen haben und der Kater nur ein kleines Kätzchen ist und kein ausgewachsener bengalischer Tiger. Auch ich habe das neue Jahr gut angefangen, Dinner for one hat wie immer dazu gehört und auch leckeres Raclette mit vielen Zutaten. Nachdem unsere langen Wunderkerzen abgebrannt waren haben wir uns noch über den Nachtisch hergemacht.
Mein Heimweg war zwar 5 km recht kurz, wurde mir aber dennoch recht lang. Bei Sichtweiten unter 10 Metern war ich dann doch recht langsam unterwegs. Das Feuerwerk hat sicherlich sein übriges zu dieser Suppe beigetragen. Und sogar einen Umweg mußte ich einlegen, da ich keine Lust hatte an brennenden Häuserfronten vorbeizufahren. Aber alles ist gut gegangen und ich bin heil zu Hause angekommen, auch das Cabriodach ist unbeschädigt geblieben.

Ich wünsche allen Lesern ein gutes und erfolgreiches Jahr 2008 ohne zuviel Wahnsinn.

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Rätsel

Onkel Herbert gibt mir Rätsel auf. Und zwar gewaltige. Was treibt einen Menschen dazu aus einer Position des Abteilungshäuptlings heruas zu kündigen um die in Position des Indianers zu wechseln. Die Bezahlung kann es nicht gewesen sein, so gut zahlt die Zentrale des Wahnsinns auch wieder nicht. Die Machtposition kann es nicht sein, der Häuplingssessel ist besetzt und auch der des Oberhäuplings, der hätte ja schlecht seinen Nachfolger selbst eingestellt. Was war nun sein Bestreben uns mit seiner Anwesenheit zu beglücken bzw. was wurde ihm versprochen? Wir wissen es nicht und werden es wohl auch so schnell nicht erfahren. Schade eigentlich, würde mich echt interessieren.

Interessante Neuigkeiten

Wenn man so wie jetzt mal gemütlich zeit hat und im Netzt surfen kann ohne daß man unnötig gestört wird stolpert man ja bekanntlich über die besten Neuigkeiten.
Da gibt es ja im Internet seit einigen Jahren eine Datenbank für Kontakte. Wennman mal in Ruhe stöbert, findet man ja die interessantesten Neuigkeiten. Daß Mr. Schismatic verzeichnet ist war ja schon lange klar, einer seiner Kontakte ist Mr Essential. Und wen hat der in seinen Kontakten? Little P. Dort steht es dann schwarz auf weiß, daß er kein ordentlicher Professor ist das wußten wir ja schon, daß er noch nichtmal die zwei Buchstaben und den Punkt vor dem Namen wissen wir jetzt auch. Wußten wir ja eigentlich, tut aber trotzdem gut das jetzt zu wissen. Es würde mir ja in den Fingern jucken sein Namensschild zu verändern. Allein nur wegen seiner Arroganz.
Aber das war ja nicht die einzige Entdeckung. Auch Schinni ist vertreten. Die Seite war nicht ganz so spannend bis auf der Link zu seiner eigenen Firma. Oder wie auch immer man das nennen mag. Therapiezentrum ist glaube ich die bessere Bezeichnung. Jetzt erklären sich auch die Beratungsgespräche am morgendlichen Telefon. Um was es sich hierbei dreht erzähle ich später.
Und auch SupperL bzw. Onkel Herbert ist vertreten, der müßte seine Seite allerdings mal aktualisieren. Das müssen wir ihm im neuen Jahr gleich mal mitteilen, das geht ja so nicht, Es sei denn er möchte nicht mit seinem neuen Arbeitgeber in VErbindung gebracht werden. Könnten wir ja nachvollziehen. Oder er plant bereits was anderes von dem wir noch nichts wissen. Wir werden sehen.

Weihnachtstage

So, nun sind die gemütlichen Weihnachtstage fast rum. Das Essen war lecker, die geleerten Flaschen ebenso und die Weihnachtspyramiden tun fleißig ihren Dienst. Nachdem heute morgen ansatzweise noch weiße Weihnachten zustande gekommen sindist die Weihnahctsidylle fast perfekt. Heute nachmittag hat es zwar bereits wieder aufgehört zu schneien aber immerhin ist eine zarte Puderzuckerschicht übrig geblieben.
Weihnachten ist ja auch immer wieder die Zeit für alte Kamellen im Fernsehen. Auch wenn diesmal ein wichtiger Programmpunkt in deutschen Wohnzimmern gefehlt hat haben wir doch gestern Abend würdigen Ersatz gefunden. Arsen und Spitzenhäubchen hat auch nach sovielen Jahren nichts von seiner Faszination verloren. Mal sehen welches Highlight sich die zwei Schwestern nebst einem Mann heute Abend einlegen werden. Aber die Richtung ist bei der Konstellation ja schon vorgegeben.
Morgen wird dann der traditionelle dritte Feiertag mit einem gemütlichen Stadtbummel eingeläutet.

Montag, 24. Dezember 2007

Merry Christmas

Wir wünschen allen Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest, viele passnede Geschenke, nette Freunde, leckeres Essen kein Sodbrennen und viel Ruhe für die Festtage.

Samstag, 22. Dezember 2007

Musik

Es gibt ja immer mal Dinge womit man Chefs beeindrucken oder zumindest verwirren kann. Daß es aber so einfach geht hätte ich nicht gedacht.
Was ist denn eigentlich so ungewöhnlich dran ein Musikinstrument zu spielen? Das machen viele viele Menschen in Deutschland. Auch Erwachsene tun sowas und auch normale Arbeitnehmer tun sowas. Ich auch! Aus Spaß, manchmal in der Öffentlichkeit, nicht professionell aber doch relativ gut. Und weil ich so übefaul bin nehme ich regelmäßig Unterrricht. Aber warum unser kleines m deshalb fast vergessen hat weiterzulaufen habe ich bis jetzt noch nicht verstanden.
Auch wenn mein Instrument ursprünglich aus Japan kommt, kommen doch die großen Instrumentenmacher aus dem Osten der Republik, müßte also unserem m bestens bekannt gewesen sein. Aber er ist ja noch jung und kann noch viel lernen.

11 Tage

11 Tage am Stück frei und das ganze fast ohne Urlaubstage. Aber leider ist einer schon rum. Aber der wurde gut genutzt.
  • Geschenke eingepackt
  • Weihnachtskugeln und Weihnachtsbaumschmuck zusammengesucht
  • Mutters letztes Geschenkproblem gelöst
  • gut Flöte geübt, damit das Duett am Heiligen Abend in der Kirche auch klappt
  • Englischen Lied-Text übersetzt
  • und ganz wichtig: Mir nen schönen Adventsabend gemacht
Und soll ich mal was sagen? Ich hab das Büro nicht vermißt.

Freitag, 21. Dezember 2007

...

Auch unser kleines m hat sich in den Weihnachtsurlaub verabschiedet. Nachdem er bis eben noch per Mail und Telefon anwesend war hat er sich nun offiziell abgemeldet und ist nur noch per Handy zu erreichen.
Ich stelle es mir gerade bildlich vor, wie er bei Douglas an der Geschenkverpackungstheke steht und mit unserem Vorstand telefoniert um die Zahlen zu erläutern.
Die Vorstellung hat einen gewissen Charme.

Kommunikation

Onkel Herbert tritt in die Fußstapfen von Klein m. macht unsere Glaskugelkuckereiaussage fertig und informiert wieder keinen. Das haben wir ihm jetzt gleich mal gesteckt, daß das so nicht geht. Wo kämen wir denn da hin. Nirgends schon richtig, weil da sind wir ja schon.
Das bedeutet, daß mein früher Feierabend gesichert ist. Was ein Glück!
Da kann es ja Weihnachten werden.

Weihnachtspost

Auch ich habe einen ganzen Stapel Weihnachtspost verschickt. Ich hate Briefmarken gekauft und häppchenweise die Briefe verschickt. Nachdem mir die MArken ausgegangen waren habe ich versucht in unserer Poststelle welche zu erwerben. Normalerweise geht das völlig unproblematisch. Heute allerdings bekam ich zu Antwort, daß sie keinerlei Briefm,arken mehr hätten. Was ist denn das für eine Poststelle? Haben die keine Frankiermaschine? Bekleben die alle Post eigenhändig mit Marken? Seltsam seltsam.

Interessante Neuigkeiten

Mitarbeiterzeitungen sind doch für einiges gut. Vor allem um Neuigkeiten zu verbreiten, die wahrscheinlich garkeine wären, wenn man sie nicht gedruckt hätte. So gibt es auf der letzten Seite Glückwünsche zu Betriebsjubiläen, , runden Geburtstagen Hochzeiten und Geburten. In der letzten Rubrik ist auch der kleine Niklas verzeichnet, dessen Eltern sich sehr über seine Geburt gefreut haben. Das wäre an sich noch nicht berichteswert in diesem Blog, wenn da nicht die Namen der Eltern genannt worden wären. Das Kind hat eine andere Mutter als die Dame mit der der Vater verheiratet ist. Zumindestens laut der Mitarbeiterzeitung.
Aber vielleicht ist das ja auch alles nur ein Druckfehler.

Last day

Heute ist the Last Day für Mr. Schismatic in dieser wunderbaren Abteilung. Wir versuchen ihm den Abschied natürlich so schwer wie möglich zu machen. Aber immerhin hat er zum Ertränken seines Frustes gestern bereits von Klein m eine Flasche Champus erhalten.
Na denn Prost!

Guter Start

Der Tag fängt ja gut an. Kaum ist man nach dem morgendlichen Kaffeschlürfen wieder am Platz und geht seiner Arbeit nach wird man von H2 gestört, die die Post verteilt. Unter anderm hatte sie für jeden eine sogenannte Mitarbeiterzeitung. Wirklich wichtiges steht meistens ja nicht drin, aber man blätter sie wenigstens einmal von vorne nach hinten durch um einen Überblick zu haben über was die Kollegen so reden.
Auf Seite elf wurde dann das bereits erwähnte Mitarbeiterevent groß und breit dokumentiert. Unter anderm auch mit Fotos und Statements von einzelnen Mitarbeitern.
Diese Seite hat mir ja wirklich den Tag gerettet. Onkel Herbert hat sich mal wieder in Szene gesetzt und die Zielorientiertheit seines Teams hervorgehoben. Auch Mr. Gentleman ist vertreten und sein Heimathafen wurde dann von der Stadt am Rhein auf den Balkan verlgt. Klar ist er dort die Hälfte seiner Zeit, aber halt doch nicht immer.
So, jetzt muß ich erstmal dafür sorgen, daß auf dem Balkan Weihnachten wird und die Geschenke bezahlt werden können und mir englische Weihnachtswünsche ausdenken.
Bis später!

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Paßwort2

Heute morgen war ich nach langer langer Zeit mal wieder dran Zahlen an den halben Betrieb zu schicken. Da ich es lange nicht mehr gemacht habe mußte ich die Anleitung wieder zu Hilfe nehmen. Und man glaubt es kaum ich mußte mich mit einem fremden Login einloggen. Und wie das mit handgeschriebenen Zetteln anderer Leute so ist, man kann nicht alles so lesen wie es richtig wäre. Das Ende vom Lied könnt Ihr Euich direkt vorstellen. Ich hab den User gesperrt.
Peinlich. Erklären Sie das mal der IT Hotline. Es hat mich meine ganze weibliche Überredungskunst gekostet. Aber ich habe es geschafft. Was ein Glück ist der Kollege morgen wieder da, dann kann er das wieder machen.

Paßwort

Ja ich weiß Paßwörter sind dazu da Daten und Computer vor der Benutzung durch andere Personen zu schützen. Soweit kann ich dem ganzen folgen. Und grundsätzlich finde ich das als ehemalige ITlerin ja auch richtig. daß man mit der Zeit eine Paßwortflut aufbaut kennt man ja. Kaum hat man 5 Systeme, die man bedienen muß hat man auch 5 Paßwörter, weil es die Admins schaffen 5 verschiedene Voraussetzungen für die Gültigkeit und Laufzeit von Paßwörtern zu schaffen.
Also was macht der gemeine Nutzer er erschafft sich ein System, mit dem er leicht neue Paßwörter findet und zu allem Übel es sich auch noch merken kann. Mein System kann ich hier ja nicht verraten, das würde ja dann jeder knacken können. Das System eines ehemaligen Kollegen habe ich nie verstanden, aber er fand es klasse und konnte es sogar auf der Schreibtischunterlage notieren ohne daß es einer gemerkt hat. Aber ob der Vorname eines Kollegen unbedingt zu den sinnvollen Varianten gehört wage ich dann doch zu bezweifeln.

Streß

Der Grund warum es hier etwas ruhiger zu geht ist nicht weil wir nichts zu schreiben wüßten sondern einzig und allein, daß wir fieberhaft versuchen unsere Glaskugeln zu reparieren. Leider sind ja keine neuen hier angekommen also müssen die alten nochmal herhalten und das schafft bekanntlich Streß. Aber ich werde mich bessern. Versprochen. Außerdem ist ja bald Weihanchten und da gibt es dann die Geschenke.

Hosen

Was man so alles beim Mittagessen erfährt. Ich dachte mir ja schon, daß unser kleines m nicht so der autoritäre Typ ist. Aber man weiß ja nie was in so einem Menschen noch für Qualitäten stecken. Aber ich hatte recht mit meiner Einschätzung. Selbst zu Hause steht er unter dem Pantoffel bzw. hat seine Frau die Hosen an. Aus diesem Grund ist das neue Haus wohla uch fix und fertig eingerichtet, weil sie ihm sehtr deutlich zu verstehen gibt was als nächstes zu tun ist.
Beispiel gefällig?
Frau m: Heute hängen wir Lampen auf.
Bedeutet soviel wie. Du hängst auf und ich sag wo. Pirma Arbeitsteilung. Schließlich muß ja einer das Sagen haben, sonst wird das ja nix.

Lerneffekt

Es ist nicht zu fassen. Unser kleines m hat doch tatsächlich was gelernt in seinem Seminar und er gelobt Besserung. Ich bin ja gestern fast vom Stuhl gefallen als er das so erzählt hat in unserer wöchentlichen Märchenstunde. Ich nehme hiermit seine Anforderungen an sich auf:
1. Teamworkshop will er machen, damit es eine Teambildung gibt
2. die wöchentliche Märchenstunde soll regelmäßig stattfinden und er will sie effektiver gestalten
3. Er will mit den Leuten reden

Schaun wir mal was er davon nach Weihnachten noch weiß.

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Vorbereitungen

Manche Dinge muß man ja von langer Hand vorbereiten. So auch mein Ausscheiden aus diesem unternehmen. Nachdem ich fast meine gesamte Arbeit bereits übergeben habe, habe ich heute angefangen meinen Abschied zu planen. Ich habe bereits angefangen einen Verteiler anzulegen um auch wirklich keinen zu vergessen wenn ich hier meinen Ausstand gebe. Die Liste ist schon beachtlich. Aber man ist ja genurös. Ich habe hier im Laufe meines Arbeitslebens doch eine Menge an Leuten kennengelernt von denen ich mich auch gerne verabschieden möchte. Und wie könnte man das besser als bereits am frühen morgen mit einem Gläschen Prosecco?

Onkel Herberts Blog

Der tägliche Wahnsinn

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Wer wir sind

Wir sind drei Kollegen die einmal gemeinsam in einem kleinen Büro einer Abteilung in einem Unternehmen gearbeitet haben. Wir hatten angefangen zu bloggen um unseren täglichen Wahnsinn bis zu unserem Ausscheiden aus dieser Brutstätte des Wahnsinns zu dokumentieren. Seitdem wir alle drei unser Glück woanders suchen, können wir nur noch aus zweiter Hand von der Zentrale des Wahnsinns berichten. Aber Filialen gibt es ja überall. Alles was hier so geschrieben steht passiert wirklich auch wenn man es kaum glauben kann. Selbst wir fragen uns ob das hier noch die Realität ist.

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