Sonntag, 20. Januar 2008

Nur damit mich keiner vermißt....

...
ich bin dann mal weg.

Und zwar hier:

P1020195

Bis bald!

Samstag, 19. Januar 2008

Just in time

Daß meine neue Firma ja deutlich besser organisiert ist hatte ich glaube ich schonmal erwähnt. Heute war dann was wirklich wichtiges in der Post. Meine Zutrittskarte und der Antrag für die Kreditkarte. Grundsätzlich ja ausreichend früh, wenn ich die Empfangsbestätigung und die ausgefüllten Anträge 5 Tage später wieder zurückgeschickt haben soll. Aber nur, wenn man danna uch noch da ist. Wenn die Sachen erst am Montag gekommen wären, dann wäre es kanpp geworden mit dem ausfüllen. Wenn da bin ich ja erst mal out of office. Aber so hat ja alles geklappt.
Ich kann es immer noch nicht richtig glauben, die erwarten mich tatsächlich.

Das Geschenk

Nachdem ich mich ja strikt geweigert hatte mir mein Abschiedsgeschenk der Kollegen selbst zu besorgen mußte The magnificant Mutley ran.
Hat er auch sehr sogfältig erledigt. Der Stift ist klasse und die Einweihung hat er auch tadellos gemeistert.

Hatte ich schon erwähnt....

...daß Dschinni gestern zu faul war eine Kiste mit zu meinem AUto zu tragen? Nein, war er, er hat die 37 Kisten im und vor dem Zimmer einfach geflissentlich ignoriert und ich ihn dann auch! Gabs halt kein Tschüß. So toll finde ich ihn auch wieder nicht.

Formalien

Nun also zu den versprochenen Formalien.
Ich mußte ja so einiges was der Firma gehört abgeben. Dafür daß ich es abgegben habe habe ich auf einem Zettel eine Unterschrift dessen bekommen, der die Sachen in Empfang genommen hat. Soweit so gut. Schwierig wird das mit dem letzten Punkt. Ich muß am Empfang meine Zutrittskarte abgeben., eigentlich kein Problem, wenn da nicht die Auflage wäre dann den Zettel zum Vorgesetzen zu bringen, ihn abzeichnen zu lassne und den Durchschlag an sich zu nehmen. Ohne Karte kein durchs Hauslaufen ond ohne abgegebene Karte keine Unterschrift.
Keine Arme keine Kekse. So einfach ist das. Ich habe es so gelöst, daß ich die Karte noch nicht abgegben habe und dies dann als allerletzte Amtshandlung nach dem Urlaub mache. Da muß m dann halt mit mir zum Empfang, ich könnte ja unterwegs goldene Löffel klauen.

Hatte ich schon gesagt....

... daß mich Dschinni bei seinem wirklich tollen Gespräch noch darauf hingewiesen hat mehr zu lächeln wenn ichw as arbeite. Bin ich ein Model oder was, daß eingefrohrene Gesichtszüge hat? Und außerdem, wer mich kennt weiß, wenn es mir gut geht, dann bin ich quietschvergnügd

So, das wars dann wohl

Na ja fast.
Gestern war er also mein letzter offizieller Arbeitstag beim alten Unternehmen. Wenn arbeiten immer so ausgesehen hätte, dann hätte ich es mir fast noch überlegen können zu bleiben. Ich habe einige und manche wirklich unerwartete Geschenke bekommen. Habe leckeren roten Sekt getrunken, Danke Karsten für die Hilfe bei der Auswahl! Einiges gegessen und mich nur um meine Gäste gekümmert. Leider waren nicht alle die zugesagt hatten dann auch wirklich gekommen, sehr schade, aber nicht zu ändern. Gegen vier habe ich es dann tatsächlich geschafft gehabt zu gehen. Nicht ohne die erforderlichen Formalien. Aber dazu gesondert mehr.
Das nette Femdwörterlexikon wird mir sicher in der Beraterwelt gute Dienste leisten, die reden ja immer so geschwollen, die Limonadenkarte wird einen Ehrenplatz bekommen damit ich mich immer erinnern kann und der Stift der Kollegen wurde bereits eingeweiht. Ich habe den Kreditkartenantrag meinr neuen Firma schon damit unterschrieben.
Zu Hause habe ich dann die Reste des Buffets wieder aufgebaut und ein paar Leute haben es sich mit 2 weiteren Flaschen Sekt gemütlich gemacht.
So richtig fassen aknn ich es eigentlich noch nicht. Und ungewöhnlicher Weise macht sich jetzt die Frage breit, wie das Neue wohl werden wird. Aber jetzt ist erstmal Urlaub angesagt. Wobei mir einfällt, daß ich noch packen muß.

Donnerstag, 17. Januar 2008

Das nennt man Ober sticht Unter

Da hatten wir uns gerade zusammen gesetzt und angefangen über meine Beurteilung zu sprechen als M ohne Anklopfen und Entschuldigung reinstürzt und irgendwelche Kopien haben will. Kopien werden ausgehändigt und weiter geht es im Text. Gefühlte 2 Sekunden später stürzt M wieder rein, wieder ohne auch nur im Ansatz zu registrieren, daß er stören könnte und pflaumt m an, daß das nicht alles wäre was er haben will. Er fordert sofortige Nachlieferung.
Das heißt für mich wieder warten. Ob wie heute noch zu einem Ende kommen? Ich wollte eigentlich zu Hause noch meinen Ausstand vorbereiten.

Vielelicht hätte ich einen Raum reservieren sollen, der außerhalb des Einzugsgebietes von M liegt.

Nicht zu glauben...

...um 16.00h soll es tatsächlich soweit sein, daß ich mein Beurteilungsgespräch habe. Ich bin ja mal sehr gespannt, was m zu meinen redaktionellen Änderungen zu sagen hat.

...

Und jetzt kam sogar Onkel Herbert direkt auf mich zu und fragte was man mir denn zum Abschied schenken soll. Also gleich sag ich Geld, dann kann ich mir das kaufen was ich will.
Hey die sollen sich wenigstens mal am Ende richtig Mühe geben!

Süß

Wirklich süß waren die Bemühungen von the Magnificant Mutley mich auszuhorchen was für Wein ich am liebsten trinken würde, damit die Kollegen mitr den dann als Abschiedsgeschenk machen könnten. Nicht nur, daß er völlig falsch damit angefangen hat, er hat es dann irgendwann auch völlig aufgegeben und hat seine Tarnung abgenommen.
Also zum Spion oder Detektiv, der andere aushorcht taugt er schonmal nicht, da sind andere wirklich besser. Aber er hat sich redlich bemüht wie man so sagt. Ich habe ihm dann unter die Arme gegriffen und mal so frei erzählt worüber ich mich mehr freuen würde als die 100ste Flasche Wein. Ich glaube er war serh erleichtert und ich erzähle es auch keinem, daß direkt gefragt hat.

Ich bin ja so klein

Da wird man für das Verschenken von Holzgeduldsspielen von Dschinni zum Kakao eingeladen und dann bekommt man Lebensweisheiten mit auf den Weg.
Warum glauben eigentlich immer diese Männer mit einem gewissen Altersunterschied mir erzählen zu müssen was sie an meiner Stelle alles anderes machen würden? Und sehen sich als das perfekte Beispiel an. Vielleicht will ich garnicht so werden wie sie? Schon mal auf die Idee gekommen? Hat auch etwas mit Selbstwahrnehmung zu tun. Nur weil er der Meinung ist, daß alle anderen ihn so positiv wahrnehmen muß das ja noch lange nicht so sein. Und ob es wirklich so gut ankommt immer großkotzig von den Wohltaten für die Menschheit zu berichten, die man gerade im Job vollbracht hat weiß ich auch nicht so genau. Und genau das hat mir Dschinnilein empfohlen. Ich glaub dem geht's zu gut. Ich habe schließliche inen Ruf zu verleiren als angenehme Kollegin, die auch noch weiß wovon sie redet, wenn sie was erzählt.
Noch so ein Punkt weshalb ich genau weiß alles aber auch wirklich alles genau richtig gemacht zu haben als ich hier den zweizeiler eingereicht habe.

Mittwoch, 16. Januar 2008

Es geht los

Es dauert noch über zwei Wochen bis ich in meiner neuen Firma anfange und schon heute kümmert man sich um mich.
Da fragt man sich, was ist denn das für eine Firma? Da bekommt man ein Mail, daß bereits ein Diensthandy bestellt wurde und auch gleich zu mir nach Hause geliefert wird. Das würde ja bedeuten, man weiß daß ich komme und bereitet sich darauf vor. Doch damit nicht genug, nachmittags werde ich dann noch angerufen und man teilt mir mit, daß ich mir den 25. Februar schon mal eintragen könne, weil ich da zu einem Treffen in Hamburg erwartet werde. Hallo, das ist noch über 1 Monat hin. Das wäre ja eine geradezu langfristige Planung. Aber das Beste kommt noch, der Termin beginnt erst am Mittag, ich fliege hin und brauche auch ein Hotelzimmer, welches ich mir aus einem Kontingent aussuchen kann. Und man freut sich mich kennenzulernen.
Und man weiß auch schon was ich in der nächsten Zukunt so machen soll. Also nicht nur rumsitzen und warten. Prima, genauso hatte ich mir das vorgestellt.

Wow!

Die nachmitttägliche Kindergarten hatte heute direkt mal ein Highlight. M kam an und störte so wie er das immer gerne mal macht und vereinahmt die Leute dann gerne für sich weil er jetz sofort und überhaupt irgnedwas benötigt. Oder weil der Vorstand irgendeine Erklärung benötigt und sonst aus dem Fenster springt.
So auch huete. die typisch kurze Vorrede, kein störe ich oder ähnliches und das eigentliche Signal zum hopp hopp. Und was macht Mr. Playmobil? Er dreht sich rum und sagt voler Überzeugung: Ich hab jetzt Meeting. Sprachs und beachtete M nicht mehr. Ich konnte gerade noch so an mich halten um nicht Bravo zu rufen und zu klatschen. Ich faß es nicht. Ich bin jetzt noch ganz baff wenn ich dran denke.

Respääääkt!

OH macht Kariere

Was sich ja irgendwie schon angedeutet hat. Die Männer-WG aus OH und m wird inniger. m hat OH zu seinem Stellvertreter ernannt. Das ganze wurde dann auf meinem letzten Mittwochnachmitttäglichen Versammlungsmeeting verkündet. Die Verkündigung dauerte ungefähr so lange wie die Weihnachtsansprache des Papstes. Ich dachte schon der kommt überhaupt nicht mehr auf den Punkt. Vor allem hätte vollkommen gereicht zu sagen: Das ist er. Aber nein, das wahr langsames Nähern durch einkreisen.
Aber wenigstens ist es jetzt geklärt.
Aber eigentlich kann es mir völlig egal sein, ich bi ja eh bald weg.

Menschen gibts.....

Eben gerade an der Bürotür:

Guten Tag mein Name ist Töne, das sah hier eben so nach Juristen aus.

Ja und nu? Was wollen Sie jetzt? Die Kollegen einsperren? Ich habe ihn nicht durchschaut, weil als wir ihm sagten, daß nebenan die Finanzler wohnen, meinte er:
Ja Steuerrecht.

Hab ich was von Steuern und Juristen gesagt?

Kann mal bitte jemand zum Fieber messen kommen?

Was hat der genommen?

Little P hat schon wieder gegrüßt. Das ist doch nicht normal für nen Professor. Zumindest nicht für ihn. Oder sollte ihn sein Krankenhausaufenthalt irgendwie verändert haben. Man hört ja so einiges, Wesensmanipulation oder so....

Noch drei Tage und der kümmerliche Rest von heute

Mittlerweile gehe ich meinen Kollegen und Freunden schon etwas auf die Nerven mit meinem Countdown. Sie machne sich auch schon nicht mher die Mühe nach dem sprichwörtlichen Krümel in den mitgeschickten Bildern zu suchen. Aber sie haben es ja bald geschafft. Dann verschwinde ich in die sonnige Karibik zu 30 Grad warmen Sonnenschein und 27 Grad warmen Wasser. Da ich keinerlei elektronische Gerätschaften mitnehmen werde, die er mir ermöglichen werden mich im WWW rumzutreiben, kündige ich hiermit schonmal an, daß am Montag für eine Woche hier ziemliche Funkstille herrschen wird. Mr. Schismatic wird zwar unter Einsatz seines Lebens die Fahne hier hochhalten, da sein Arbeitsplatz aber strategisch sehr günstig für Spionagetätigkeiten anderer liegt werden sich seine Aktivitäten wohl beschränken.
Wenn ich wieder da bin werde ich alles nachholen und Euch an meinem hoffentlich wunderbaren Urlaub teilhaben lassen.
Dann wird es hier auch noch die eine oder andere Überraschung geben. Aber dazu verrate ich hier jetzt noch nichts.

Wie soll das bloß weitergehen?

Es gibt Tage, da fragt man sich gleich nach deren Beginn wie das wohl weitergehen wird, der Anfang war jedenfalls schon nicht sehr verheißungsvoll. Wenn einem morgens bereits der Eye Liner ins Waschbecken fällt, der Deckel sich verabschiedet und schwarze Farbe sich überall verteilt, dann fällt es einem schwer an das Gute im Tag zu glauben.
Ich frage mich dann ja immer, wenn es so schon anfängt, wie geht es dann noch weiter? Bisher ist alles ruhig, aber ich habe so eine dunkle Vorahnung, daß das nicht so bleibt.

Dienstag, 15. Januar 2008

Schneller als gedacht

Unglaublich. Da muß ich ja aufpassen, daß die Ereignisse nicht zu schnell werden. Mr. Schismatic ist jetzt auch vom Türschild verschwunden. Nachdem es bei Dschinni Wochen gedauert hat waren es bei ihm gerade mal 5 Tage, das Wochenende eingerechnet. Ich bin ja völlig platt. Alles neu macht wohl das neue Jahr.
Jetzt muß ich direkt aufpassen, daß ich nicht schneller hier ausziehe als gedacht.

Little P is back

Das neue Jahr muß etwas in ihm bewirkt haben. Oder sollte ich sagen an ihm? Die beiden blau-grauen Stangen mit Griffen obendran, gemeinhin als Krücken bezeichnet, hatte er vor Weihnachten noch nicht. Und was soll ich Euch sagen, er hat doch tatsächlich gegrüßt als er hier vorbeigehumpelt ist. Nicht zu fassen, es geschehen noch Zeichen und Wunder. Mal sehen wie lange das vorhält. Wobei, kann mir ja eigentlich egal sein, Die drei Tage an denen ich noch hier bin....

Laberfach

Ich hab sie ja schon in der Schule nicht gemocht, diese Laberfächer. Über nix einen ganzen Sermin schreiben, das war nichts für mich. Dann schon eher Formeln schreiben und anwenden. Da war wenigstens klar obs richtig ist oder nicht, da gab es nicht so viel Ermessensspielraum. Klare Fakten! Jetzt muß ich mal wieder etwas labern, und ich weiß nicht wirklich wie. Das liegt mir irgendwie nicht. Aber da muß ich wohl durch, hilft ja nix.

Beratung

Heute ist mal wieder Beratungstime. Dschinni macht wieder Telefonseelsorge. Dabei ist es doch noch garnicht halb zehn. Na ja, liegt wahrscheinlich daran, daß er selbst zum Hörer gegriffen hat undnicht angerufen wurde.

Montag, 14. Januar 2008

Zeugnis

So, der erste Schritt in Sachen Zeugnis ist getan. Ich soll kritisch lesen und dann werden wir darüber lesen. Wie gut, daß ich wenigstens rechnen kann. Ich weiß mgenau wieviele Monate ich hier in der Abteilung verbraucht habe, mein Chef, dichte da mal gerne noch 2 Monate hinzu. Gleich mal der erste Kritikpunkt. Über den würde ich glatt noch hinwegsaehen, wenn es da nicht die eine oder andere Formulierung gäbe, die, sagen wir mal, eine Frechheit ist.
Zum Glück ist dieser Teil auch nur für 9 von insgesamt 38 Monaten zuständig. Da muß man dann darauf achten, daß die Gewichtung die richtige ist.
Aber Diskussionsbedarf bestht auf alle Fälle. Als eher gering würde ich meine Fachkenntnisse dann doch nicht bezeichnen. Kommt halt auf die Formulierung an. Da muß ich mir nur noch was zurechtlegen, damit ich was zum argumentieren habe.

Denken ist Glückssache

Wie kam ich nur auf die Idee daß ich es ihne Dschinni aushalten könnte? jetzt weiß ich wieder was ich vermißt habe die letzten Tage.
Er soll jetzt auch in die Ära der Laptopeigner aufsteigen. Soweit habe ich es hier nicht gebracht. Aber gut. Der junge Mann vom Service war hier, Laptop und Dockingstation auf dem Wägelchen mit dabei und wollte loslegen. Die nächste Frage unseres allwissnedes Dschinnis war dann, ob er auch noch hinterher auf die lokalen Daten des alten Rechners zugreifen kann.
Das hab ja sogar ich begriffen, daß man dazu auf die Festplatte zugreifen muß.
Aber jetzt hat er den Techniker erstmal ne halbe Stunde weggeschickt und schiebt seine Daten um. Hätte ihm auch deutlich früher einfallen können.

Geschnorrt

Es hat schon so seine Vorteile, wenn man mittellos ist. Es finden sich immer genügend Kollegen, die einen auf einen Kakao, ein Mittagessen und ähnliches einladen. Könnte man sich grundsätzlich dran gewöhnen.

Verschludert

Ich bin heute Kartenlos. Eher Eintrittskartenlos. D.h. ich komme nur mit Hilfe der Pförtnerin rein. Ist schon doof, weil man es sich dann dreimal überlegt ob man rausgeht. Das Mittagessen muß ich heute dann doch alleine einnehmen, durch den Ausfall von Mr. Schismatic fällt meine Verabredung für heute flach und dabei war das doch unser finales Date. Schade. Aber bevor ich mir das einfange mit dem sich Mr. Schismatic am Wochenende vergnügt hat verzichte ich lieber auf seine Gegenwart. Man muß ja auch an sich denken, wenn es sonst schon keiner tut.

Alle wieder da

Heute sind alle wieder da. Alle? Nein nicht alle. Mr. Schismatic zieht es vor den Tag noch in heimatlichen Gefilden zu verbringen, Einzelheiten möchte ich der geneigten Leserschaft ersparen.
Und was soll ich sagen? Es ist alles beim alten. M übersieht die Anwesenden geflissentlich, Dschinni hat immer noch nicht gelernt wie man sich in Gegenwart einer Dame benimmt und die Füße von H2 sind immer noch nicht gewachsen.
Ansonsten darf ich mich auf meine letzten Tage doch tatsächlich noch mit seltsamen Abweichungen beschäftigen. Aber auch das wird vorbei gehen.

Sonntag, 13. Januar 2008

Zwischen den Stilen

Es gibt Leute, die können damit nichts anfangen, die vielen allerdings, die gestern mit mir im gleichen Konzert saßen konnten damit sehr wohl etwas anfangen. Bekannte klassische Melodien wunderbar gemischt mit Jazz, Pop und anderen Klssikern. Da gab es Figaros indian Wedding, einen Zauberbaß mit einem verzauberten Prinzen, und das bekannte Weihnachtslied Ah vous dirai-Je Amade. Wie wunderbar, wenn man sogar ein Synphonieorchester zu Zugaben bewegen kann. Und das spannende bei der Sache war dann noch, wir sind jetzt alle auf CD.

Samstag, 12. Januar 2008

Mucke

Wer mich kennt weiß, daß ich einen nicht geringen Teil meiner freien Zeit mit Musik verbringe. Vielfach mache ich diese auch selbst und gönne mit auch Unterricht, wobei ich neben dem Lernen auch den "Ich mache Musik" Faktor nicht zu kurz kommen lasse. Gestern war mal wieder Unterricht an der Reihe. Und da die Weihnachtszeit noch nicht soweit weg ist haben wir beschlossen, daß die Zeit für die Weihnachtsmucke noch nicht abgelaufen ist.
Amy Grant ich Danke Dir für diese wunderbaren Weihnachtslieder, die so garnicht kitschig sind und die sogar einen Vollblutopernsänger zu Respekt verleiten läßt.
Aber jetzt ist wohl endgültig die Zeit gekommen die Weihnachtsmucke wieder nach hinten in den Ordner zu räumen und mich wieder mit Agnus Dei in allen möglichen Varianten zu vergnügen und ab und zu Amys Liedern, die keine Weihnachtsmucke sind.

Onkel Herberts Blog

Der tägliche Wahnsinn

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Wer wir sind

Wir sind drei Kollegen die einmal gemeinsam in einem kleinen Büro einer Abteilung in einem Unternehmen gearbeitet haben. Wir hatten angefangen zu bloggen um unseren täglichen Wahnsinn bis zu unserem Ausscheiden aus dieser Brutstätte des Wahnsinns zu dokumentieren. Seitdem wir alle drei unser Glück woanders suchen, können wir nur noch aus zweiter Hand von der Zentrale des Wahnsinns berichten. Aber Filialen gibt es ja überall. Alles was hier so geschrieben steht passiert wirklich auch wenn man es kaum glauben kann. Selbst wir fragen uns ob das hier noch die Realität ist.

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